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Kaffeevollautomat Reinigung – Welche Mittel sind nötig ?

Kaffeevollautomat Reinigung

Das gibt es bei der Kaffeevollautomat Reinigung zu tun

Wenn die Entscheidung für den Kauf eines Kaffeevollautomaten gefallen ist, sollte der Aufwand für die Kaffeevollautomat Reinigung berücksichtigt werden.

Der Kaffeevollautomat sollte regelmäßig gründlich gereinigt werden, um Schimmelpilzbildung bzw. der Bildung von krankmachenden Keimen und Bakterien vorzubeugen. Ein solches Gerät setzt sich aus vielen Bestandteilen zusammen, daher gibt es nicht eine Reinigungsmittel für den ganzen Vollautomaten. Einige Aspekte sind zu berücksichtigen, um für Frische und Sauberkeit zu sorgen. So bleibt der Kaffeegenuss ungetrübt.

Punkt 1 – Der Wassertank

Schwebstoffe im Wassertank bilden den glitschigen Biofilm, sofern das Wasser nicht regelmäßig ersetzt wird. Ist es so weit gekommen, muss der ganze Behälter gereinigt werden, d. h. entweder mit der Hand spülen oder in die Spülmaschine geben. Doch auch Zahnreiniger-Tabs können behilflich sein. So bleiben Wasser und Wassertank zukünftig sauber.

Punkt 2 – Die Milchleitungen

In den Milchleitungen bleiben häufig Milchreste zurück. Oftmals schaffen es die automatischen Reinigungsprogramme von Kaffeevollautomaten nicht, diese vollständig zu beseitigen. Auch hier kann in Wasser aufgelöster Zahnreiniger helfen, indem man statt der Milch einfach die Zahnreiniger-Lösung durch das Milchsystem laufen lässt. Die Milchschläuche sollten ab und zu durch neue ersetzt werden. Grundsätzlich sind aber alle Teile, die mit Milch in Berührung gekommen sind, regelmäßig unter fließendem Wasser gründlich auszuspülen.

Punkt 3 – Der Bohnenbehälter

Kaffee enthält ölige Bestandteile. Dieses sogenannte Kaffeefett bleibt an den Wänden und dem Boden des Bohnenbehälters hängen und wird ranzig. Die Folge: schlechter Kaffeegeschmack. Daher sollte der Bohnenbehälter regelmäßig feucht ausgewischt werden, um das Kaffeefett zu entfernen. Bitte nicht nass ausspülen, denn die Feuchtigkeit könnte das Mahlwerk beeinträchtigen. Vor dem nächsten Auffüllen des Bohnenbehälters sollte dieser wieder vollständig trocken sein. Es gibt im Übrigen Kaffeebohnen, die speziell für die Verwendung in Kaffeevollautomaten geröstet wurden und weniger ölig sind.

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Punkt 4 – Der Trester- und Restwasserbehälter

Nach jeder Benutzung (spätestens 1 x täglich) sollten diese unter fließendem Heißwasser gespült und gründlich abgetrocknet werden. Schimmel und Keime ade!

Punkt 5 – Die Reinigungsintervalle

Einige Kaffeevollautomaten signalisieren die fällige Reinigung. Dies sollte nicht ignoriert werden, denn die Hersteller wissen, was sie tun.

Punkt 6 – Die Entkalkung

Wann eine Entkalkung notwendig ist, wird von den Kaffeevollautomaten meist optisch oder akustisch signalisiert. Der Zeitrahmen erweitert sich durch eingebaute Wasserfilter, die Kalk aus dem Wasser sieben. Doch eine notwendige Entkalkung kann zum einen mittels vom Hersteller angebotener Entkalker durchgeführt werden oder aber mit Hilfe von einfacher Zitronensäure, die in jedem Supermarkt erhältlich ist. Dazu 50 ml Zitronensäure mit 1 l Wasser (je nach angegebener Wassermenge des Herstellers zur Durchführung des Entkalkungsvorganges die Menge der Zitronensäure entsprechend erhöhen) in den Wassertank geben und Entkalkungsprogramm durchlaufen lassen. Anschließend den Tank mit klarem Wasser füllen und erneut durchlaufen lassen.

Punkt 7 – Reinigungsmittel für Kaffeeautomaten

Auf dem Markt gibt es so viele Reinigungsmittel für Kaffeevollautomaten wie Hersteller. Doch sind diese Markenprodukte häufig recht teuer, daher sind günstige Alternativangebote deutlich billiger und genauso effektiv.

Punkt 8 – Kaffeevollautomat Reinigung als Kaufkriterium

Beim Kauf eines Kaffeevollautomaten sollte die Möglichkeit der einfachen Reinigung berücksichtigt werden. Idealerweise lässt sich die Brühgruppe entnehmen, damit sie unter fließendem Wasser gereinigt werden kann. Ein Kaffeevollautomat sollte nicht zu sehr verbaut sein. Beispielsweise wäre es günstiger, würden Milchleitungen nicht in der Maschine verlaufen, wo sie sich schlecht reinigen lassen.

 

© Depositphotos/Laurent Renault

 

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